Sozialdemokratie bei der Bundestagswahl auf Platz 1

„Herzliches Dankeschön an die Wählerinnen und Wähler“


Auch wenn die SPD im Bund nur knapp vor der CDU lag, so durfte sich die SPD Steinbach am Wahlabend schon recht früh über einen deutlichen Vorsprung in der Wählergunst freuen. Mit 27,2% lagen die Sozialdemokraten am Ende deutlich vor der CDU mit 22,4%. Auch Direktkandidatin Ilja-Kristin Seewald setze sich in Steinbach gegen den Kandidaten der CDU knapp durch.


„Bereits eine Woche vor der Wahl, beim SPD-Weinfest, konnte ich in zahlreichen Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern feststellen, wie positiv unser Wahlkampf gesehen wurde und wie sehr sich die Menschen einen Wechsel an der Regierungsspitze wünschen. Ich möchte mich sehr bei den Steinbacherinnen und Steinbachern bedanken“, so Seewald.


Auch SPD-Chef Moritz Kletzka ist den Steinbachern sehr dankbar für ihre Unterstützung: „Seit der Bürgermeisterwahl 2019 spüren wir in Steinbach wieder ein reges Interesse an der Sozialdemokratie. Ich bin sehr stolz, dass meine Heimatstadt mit diesem Wahlergebnis sehr deutlich ausgedrückt hat, wo ihre Prioritäten liegen. Nicht nur die Forschungsgruppe Wahlen hat Soziale Gerechtigkeit und Umweltschutz als die Themen Nummer 1 und 2 identifiziert, ich denke, die Steinbacherinnen und Steinbach sehen das genauso. In Steinbach hat man halt viel Herz.“


Kletzka wünscht sich im Bund nun zügig eine Ampel-Regierung unter Olaf Scholz und verweist darauf, wie positiv auch in Steinbach die Kontakte der drei Parteien sind. „Mit der FDP arbeiten wir seit Jahren vertrauensvoll und pragmatisch in einer Koalition im Stadtparlament an den wichtigsten Themen. Und zu unseren Kolleginnen und Kollegen bei Bündnis 90/Die Grünen halten wir einen engen und positiven Kontakt und suchen dort Kooperationsmöglichkeiten, wo sie sich bieten. Hier ist die Arbeit sehr kollegial, weil wir denken, dass alle Ehrenamtlichen, egal welcher Partei sie angehörigen, auch Erfolge vor Ort haben sollen. Das motiviert und gemeinsam sind wir stärker“, so Kletzka über sein Verständnis von guter Kommunalpolitik.


(Foto von Dennis Komp)