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ADFC und SPD auf Radtour durch Steinbach - Gemeinsam unterwegs für mehr Sicherheit

  • 22. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit
Die Gruppe an der Bahnbrücke nach Weißkirchen, Foto der SPD Steinbach
Die Gruppe an der Bahnbrücke nach Weißkirchen, Foto der SPD Steinbach
Startpunkt der gemeinsamen Tour auf dem St.-Avertin-Platz, Foto der SPD Steinbach
Startpunkt der gemeinsamen Tour auf dem St.-Avertin-Platz, Foto der SPD Steinbach

Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub e.V. (ADFC) hat gemeinsam mit den Kandidatinnen und Kandidaten der SPD zur Kommunalwahl eine Radtour durch Steinbach unternommen. Ziel war es, sich vor Ort ein Bild von der aktuellen Situation des Radverkehrs zu machen und konkrete Verbesserungsmöglichkeiten zu diskutieren.

 

Die Tour führte quer durch das Stadtgebiet – vom Bürgerhaus über die Geschwister-Scholl-Grundschule und die Hauptstraße bis hin zum Europakreisel. Im Mittelpunkt standen die Verkehrssicherheit, die Qualität der bestehenden Radwege sowie zusätzliche Abstellmöglichkeiten.

 

SPD-Kandidat zur Kommunalwahl Ruben Leinberger machte deutlich:

„Der Radverkehr spielt für die Zukunft Steinbachs eine entscheidende Rolle. Er steht für Klimaschutz, Lebensqualität und eine moderne, nachhaltige Mobilität. Deshalb müssen wir die Bedingungen für Radfahrerinnen und Radfahrer spürbar verbessern.“

 

Ein zentrales gemeinsames Anliegen von SPD und ADFC ist die durchgängige rote Markierung aller Radwege in Steinbach. Aus Sicht der Sozialdemokraten ist dies ein besonders wichtiges Vorhaben, um die Sichtbarkeit zu erhöhen und die Sicherheit im Straßenverkehr deutlich zu verbessern.

 

Spitzenkandidat Moritz Kletzka betonte: „Wenn wir mehr Menschen für das Fahrrad gewinnen wollen, brauchen wir klare, verständliche und sichere Wege. Die rote Markierung der Radwege sorgt für Orientierung und schützt alle Verkehrsteilnehmer.“

 

Darüber hinaus wurden die geplante Erweiterung der Fahrradboxen am Bahnhof sowie die bislang nicht umgesetzte Installation moderner Fahrradbügel auf Spielplätzen thematisiert.

 

Bezüglich des geplanten Radwegs nach Weißkirchen hat die SPD eine Anfrage an die Stadtverwaltung gestellt. Geprüft werden soll, ob der breite Gehweg von der Max-Tankstelle über die Brücke bis zur baulichen Umsetzung eines eigenständigen Radwegs vorübergehend farblich für den Rad- und Fußverkehr gekennzeichnet werden kann, um kurzfristig für mehr Sicherheit zu sorgen.

 

ADFC und SPD bewerteten die gemeinsame Tour als wichtigen Schritt für einen konstruktiven Austausch und kündigten an, sich weiterhin für eine fahrradfreundliche Entwicklung Steinbachs einzusetzen.

 
 
 

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