Jürgen Galinski erhält goldenen Verdienstmedaille – SPD gratuliert

„Die Bedeutung von Jürgen Galinski für Steinbach und unsere Gemeinschaft zu beschreiben, ist ganz schwer, da er nicht nur die vielen politischen Verdienste aufzuweisen hat, sondern sehr viel zivilgesellschaftliches Engagement, auch in zahlreichen Vereinen über die Jahrzehnte hinweg oder als Schöffe am Landgericht“, sagt Steinbachs SPD-Chef Moritz Kletzka. „Jürgen ist aber niemand, der wirklich großen Wert auf Ehrungen legt. Ihm ist viel wichtiger, dass man Engagement insgesamt wahrnimmt und sich bei Menschen, die viel leisten, auch einfach mal bedankt. Und deshalb von der gesamten SPD Steinbach einfach nur ein ganz großes ‚Dankeschön, Jürgen!‘“, so Kletzka.

„Jürgen ist in erster Linie ein feiner Kerl“, sagt die stellvertretende SPD-Vorsitzende Heike Schwab. „Jürgen hat so viel in Steinbach gemacht. Hat sogar für das Amt des Bürgermeisters kandidiert. Ist seit 2002 Vorsitzender unserer Fraktion im Stadtparlament. Aber bei allem ist er völlig unprätentiös, ganz nah bei den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Parteimitgliedern und möchte einfach nur einen guten Job machen.“

In seiner Laudatio im Stadtparlament unterstrich Stadtverordnetenvorsteher Manfred Gönsch genau diesen Aspekt, als er darauf einging, dass Galinski ein „Glücksfall für Steinbach“ sei, der im Rahmen seiner Vorruhestandsregelung sogar als „Bufdi“ (Bundesfreiwilligendienst) im Stadtteilbüro der „Sozialen Stadt“ zu arbeiten angefangen hat. Mit Blick auf die Ehrenmedaille sagte Gönsch: „Man kann sie durch bloße Existenz in städtischen Gremien ersitzen oder man kann sie sich auch im besten Wortsinne ‚verdienen‘, womit wir bei dem zu Ehrenden sind.“ Und verdient hätte sich Galinski die Ehrung nun wirklich.

„Wir freuen uns sehr, dass Jürgen auch am 14. März wieder für das Stadtparlament kandidiert und volle Power für Steinbach mitbringt. Ich glaube, dass für ihn ehrenamtliche Politik einfach ein schöner Ausgleich zu seinen Hobbies ist, dem Kochen, Motorradfahren, Wandern und dem Genießen des Steinbacher Grüns bei Spaziergängen mit seiner Mechthild. Wir wünschen beiden alles Gute“, so Moritz Kletzka.