top of page

Steinbachaue weiterentwickeln – Fördermittel sichern, Lebensqualität stärken

  • 27. Apr.
  • 2 Min. Lesezeit
Die beiden Fraktionsvorsitzenden Moritz Kletzka (SPD) und Sabine Schwarz-Odewald (Grüne) in der Steinbachaue
Die beiden Fraktionsvorsitzenden Moritz Kletzka (SPD) und Sabine Schwarz-Odewald (Grüne) in der Steinbachaue

Die Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen in der Stadtverordnetenversammlung Steinbach (Taunus) setzen sich gemeinsam für die Weiterentwicklung der Steinbachaue ein und wollen dafür gezielt Bundesfördermittel nutzen. Ein entsprechender Antrag wurde in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Ziel ist es, die Chance auf eine Förderung von bis zu 80 Prozent aus dem Bundesprogramm zur Anpassung an den Klimawandel zu nutzen.

 

Die Steinbachaue spielt eine zentrale Rolle für die zukünftige Entwicklung Steinbachs. Bereits in den vergangenen Jahren wurden wichtige Grundlagen geschaffen: In Zusammenarbeit mit der Hochschule Geisenheim University wurden erste Ideen im Rahmen eines Studiensemesters entwickelt. Darauf aufbauend haben SPD, Grüne und FDP ein professionelles Entwicklungskonzept für das Areal auf den Weg gebracht. Dieses bildet nun die Grundlage für die Bewerbung um Fördermittel.

 

„Wir haben in den letzten Jahren Schritt für Schritt die Voraussetzungen geschaffen, um die Steinbachaue nachhaltig weiterzuentwickeln. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, diese Arbeit in die Umsetzung zu bringen und dafür erhebliche Bundesmittel nach Steinbach zu holen“, erklärt Moritz Kletzka, Fraktionsvorsitzender der SPD.

 

Auch aus Sicht der Grünen ist die Bewerbung ein wichtiger Schritt für die Stadtentwicklung: „Gerade für eine dicht besiedelte Stadt wie Steinbach ist die Steinbachaue ein zentraler Ort für Erholung, Klimaausgleich und Natur. Mit der Förderung können wir mehr Grün, mehr Aufenthaltsqualität und echten Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger schaffen“, betont Sabine Schwarz-Odewald, Fraktionsvorsitzende der Grünen.

 

Neben den ökologischen und städtebaulichen Vorteilen sehen SPD und Grüne auch klare finanzielle Argumente: Durch die hohe Förderquote können notwendige Investitionen mit vergleichsweise geringem Eigenanteil umgesetzt werden. Das entlastet den städtischen Haushalt mittel- bis langfristig und ermöglicht zugleich wichtige Zukunftsinvestitionen.

 

Der Antrag sieht zudem vor, dass die Stadtverordnetenversammlung eng in den Prozess eingebunden bleibt und regelmäßig über den Stand der Bewerbung informiert wird. Im Falle einer Förderzusage soll der Bau-, Verkehrs- und Umweltausschuss auf Grundlage der Rückmeldungen des Ministeriums über die konkrete Ausgestaltung der Maßnahmen entscheiden.

 

SPD und Grüne sind sich einig: Die Bewerbung ist ein folgerichtiger Schritt, um die Steinbachaue weiterzuentwickeln und gleichzeitig eine einmalige Förderchance für Steinbach zu nutzen.

 
 
 

Kommentare


bottom of page