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SPD thematisiert Leerstand auf der Bahnstraße

Die SPD-Fraktion der Stadtverordnetenversammlung hat ihre Besorgnis über den zunehmenden Leerstand in der Bahnstraße zum Ausdruck gebracht. Angesichts der kontinuierlichen Schließung von Geschäften hat die Fraktion eine Anfrage an die Stadtverwaltung gerichtet.

 

Heike Schwab, stellvertretende SPD-Vorsitzende, äußerte sich zu der Situation wie folgt: „Die Bahnstraße ist mit deren Geschäften ein wichtiges Herzstück unserer Stadt, und es bereitet uns große Sorge, dass immer mehr Geschäfte schließen müssen. Wir müssen jetzt gemeinsam handeln, um diesen Trend umzukehren und die Bahnstraße wieder zu einem lebendigen Zentrum zu machen.'"

 

Julian Biskamp, Mitglied der SPD-Fraktion, betonte die Dringlichkeit, dem Leerstand entgegenzuwirken: 'Die zunehmende Zahl leerstehender Geschäfte auf der Bahnstraße ist ein Alarmsignal für uns alle. Wir müssen gemeinsam einen Plan entwickeln und wirksame Maßnahmen ergreifen, um die Attraktivität wiederherzustellen. Es zeigt sich in anderen Städten, dass weitere Geschäfte schließen, sobald die Lawine losgetreten wurde.“

 

Die Bahnstraße, als bedeutender Teil unserer Stadt, hat in den letzten Jahren mit einem alarmierenden Leerstand zu kämpfen gehabt, was ernsthafte Fragen zur Zukunftsfähigkeit und Attraktivität dieses Gebiets aufwirft. Vor diesem Hintergrund hat die SPD-Fraktion konkrete Fragen an die Stadtverwaltung gerichtet:

 

1. Welche konkreten Maßnahmen werden zur Zeit ergriffen, um dem Leerstand in der Bahnstraße entgegen zu wirken? Gibt es beispielsweise Verhandlungen für eine Nachfolge für den Bäcker Flach?

2. Welche Strategie hält unsere städtische Wirtschaftsförderung für sinnvoll, um weitere Leerstände abzuwenden und die Bahnstraße für bestehende und zukünftige Gewerbetreibende attraktiv zu präsentieren?

 

Die SPD-Fraktion ist entschlossen, sich aktiv für die Revitalisierung der Bahnstraße einzusetzen und sicherzustellen, dass sie ihr volles Potenzial als lebendige Einkaufsstraße entfalten kann. Wir sind überzeugt, dass durch eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen der Stadtverwaltung, der Wirtschaftsförderung und den örtlichen Unternehmen nachhaltige Lösungen gefunden werden können.

 

(Heike Schwab (l) und Julian Biskamp vor zwei leerstehenden Ladenflächen auf der Bahnstraße, Bild von Dennis Komp)

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