SPD bedankt sich bei Feuerwehr und möchte örtlichen Katastrophenschutz genauer untersuchen


Wie vermutlich die große Mehrheit der Steinbacher, ist auch die SPD sehr stolz und dankbar für den Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr während der Flutkatastrophe in Erbstadt und Stolberg in Nordrhein-Westfalen. Vom 21.07. bis 25.07.2021 waren ca. 10 Steinbacher Feuerwehrleute ehrenamtlich im Krisengebiet im Einsatz und haben mit außerordentlichem Einsatz den Menschen vor Ort geholfen. „Wir zollen der Steinbacher Feuerwehr einen riesen Respekt und Dankbarkeit. Dass die Feuerwehr eine unserer wichtigsten Institutionen ist, wussten wir alle. Jetzt weiß man es auch weit über Steinbach hinaus“, so Moritz Kletzka, Vorsitzender der SPD.


Mit im Einsatz war auch Feuerwehrmann Daniel Gramatte, SPD-Vorstandsmitglied und Stadtverordneter. „So eine Zerstörung wie bei dieser Flutkatastrophe habe ich bisher noch nicht gesehen. Steinbach kann sich glücklich schätzen, dass wir im Taunus gelegen sind und nur einen kleinen Bach haben, von dem vermutlich nicht eine solche Zerstörung ausgehen könnte wie von der Ahr. Nichtsdestotrotz sollten wir auch in Steinbach das Thema Katastrophenschutz insgesamt ernster in den Blick nehmen“, so Gramatte. Gerade der Klimawandel kann mit Dürren, Wasserknappheit, Bränden und anderen Ereignissen große Zerstörung und Notlagen unterschiedlichster Art auslösen.


Aus diesem Grund möchte die SPD den Katastrophenschutz und die Abwehrmöglichkeiten auch für Steinbach enger in den Blick nehmen. Nicht nur für die ehrenamtlichen Politiker sei es wichtig zu wissen, welches Ungemach Steinbach drohen kann und welche Abwehrmöglichkeiten es gibt, sondern auch viele Bürger seien nun sehr für diese Themen sensibilisiert und daran interessiert.


Daneben bleibt für die SPD jedoch eines ihrer obersten Ziele weiterhin verstärkt Klima- und Umweltschutzmaßnahmen vorzunehmen, wie sie die Koalitionsvereinbarung mit der FDP vorsieht. „Ob Alleenpflanzungen an den Ortseingängen, Baum- und Blumenpflanzungen in der Stadt, die Einrichtung eines Stadtparks, der Einsatz von Photovoltaik auf städtischen Gebäuden, die Einstellung eines Klimaschutzmanagers, die Förderung der E-Mobilität oder der Ausbau des ÖPNV bspw. durch den Einsatz eines E-Ringbuses, all dies sind Themen die wir in den kommenden Jahren angehen werden“, so Boris Tiemann, verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit der Steinbacher Sozialdemokraten.


(Bild v.l.n.r.: SPD-Vorstandsmitglied Boris Tiemann und SPD-Vorsitzender Moritz Kletzka am Regenrückhaltebecken in der Steinbachaue, Foto der SPD Steinbach)