Koalition freut sich über die Umsetzung des „Steinbacher Sommers“ und des „Open Air-Kinos“


Die FDP/SPD-Koalition in Steinbach zeigt sich sehr erfreut, dass in diesem Jahr erstmalig ein „Steinbacher Sommer“ im Zusammenhang mit dem Open Air-Kino stattfinden wird. Nachdem SPD-Chef Moritz Kletzka im Bürgermeisterwahlkampf das Thema nach vorne gebracht hat, um die Innenstadtbelebung voranzutreiben, die Koalition einen entsprechenden Antrag zur Stadtverordnetenversammlung im Sommer 2019 eingebracht und beschlossen hatte und das Open-Air-Kino in 2020 aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattfinden konnte, sei es nun umso erfreulicher, dass die Steinbacherinnen und Steinbacher in diesem Sommer endlich diese tolle Veranstaltung genießen könnten.


Um das Open-Air-Kino und den „Steinbacher Sommer“ auch tatsächlich stattfinden zu lassen und zu zeigen, dass das Stadtparlament dahinter steht, hatte die Koalition beide Projekte auch erneut in ihren Koalitionsvertrag aufgenommen. In diesem stehen neben zahlreichen neuen Vorhaben selbstverständlich auch Errungenschaften, die man zukünftig weiter unterstützen und beibehalten möchte – ein ganz normaler Vorgang.


„Aus diesem Grund irritiert es uns etwas, dass aktuell öffentlich der Eindruck entstehen könne, als ginge das Open Air-Kino und der „Steinbacher Sommer“ nicht auf unsere Koalition zurück“, so Boris Tiemann, Pressesprecher der SPD. „Wir freuen uns selbstverständlich, dass unser Bürgermeister Beschlüsse der Koalition auch umsetzt, wir denken nur, dass es zum guten Ton dazu gehört, auch öffentlich auszusprechen, wer etwas initiiert hat. Schließlich bleibt sonst das jahrlange Engagement der vielen ehrenamtlichen Kommunalpolitiker immer im Schatten der wenigen hauptberuflichen Politiker.“


Dem stimmt auch die FDP zu. Es gäbe zahlreiche Beispiele für Beschlüsse der Koalition, die erfolgreich durch die Verwaltung umgesetzt werden. Hierzu zählten bspw. die neu geschaffene Ausbildungsstelle in der Stadtverwaltung, das zu erstellende Klimaschutzkonzept oder die Besetzung der von der Koalition geschaffenen halben Stelle eines städtischen Mitarbeiters für die Jugendarbeit, welche auf eine volle Stelle aufgestockt werden solle, wie in der Koalitionsvereinbarung festgelegt. „Überall hier würden wir uns zukünftig wünschen, dass bei der Öffentlichkeitsarbeit nicht unerwähnt bleibt, dass sowohl unsere Verwaltung einen klasse Job macht, aber eben die Ehrenamtlichen im Stadtparlament vieles davon erst initiieren und durch politische Beschlüsse ermöglichen“, so die Fraktionsvorsitzende Astrid Gemke.