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Meldungen

Wechsel bei der SPD-Fraktion – Taktakis gibt berufsbedingt sein Mandat zurück

Der 26-jährige erklärt diesen Schritt mit beruflichen Gründen: „Diese Entscheidung fiel mir nicht leicht. Ich habe jedoch für mich persönlich gemerkt, dass ich mit in meiner aktuellen Situation das Amt nicht mehr vollständig ausfüllen kann. Deshalb möchte ich Platz machen und anderen die Möglichkeit bieten mit vollem Elan für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt einzutreten.“

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Verkehrsberuhigung Kronberger Straße – aktueller Sachstand?

Die SPD will wissen, wie der Sachstand beim Thema "Verkehrsberuhigung in der Kronberger Straße" aussieht. Hintergrund ist ein Parlamentsbeschluss vom 11. Februar 2019, wonach ein Gesamtkonzept samt Maßnahmenkatalog für die Kronberger Straße erstellt werden soll. Außerdem will die SPD wissen, wann denn das Gesamtkonzept vorliegt.

9. Juso-Beachvolleyballturnier ein voller Erfolg

Dabei kriegten die Zuschauerinnen und Zuschauer nicht nur sportlich spannende Wettkämpfe zu sehen, sondern wurden zudem mit dem breiten Angebot an Grillgut und kühlen Getränken, welche die Handballerinnen der HSG Steinbach stellten, verwöhnt.

Bild: Dennis Komp

Modernisierung des Park+Ride Parkplatzes – SPD Oberursel & SPD Steinbach vor Ort

Dabei stellte der Steinbacher SPD-Vorsitzende und Mitglied des Kreistages Moritz Kletzka zunächst heraus, dass es ein vorrangiges Ziel sei, Bürgern aus beiden Gemeinden den Weg zum Bahnhof zu erleichtern und dies am besten mit Bus und Fahrrad, was aus ökologischen Gründen vorzuziehen sei. Er wisse zwar, dass es morgens ab 8 Uhr bereits schwierig werde, noch einen der rund 120 Parkplätze auf dem Park & Ride-Platz zu bekommen und die SPD möchte sich auch hier um Abhilfe bemühen. „Nichtsdestotrotz möchten wir zunehmend erreichen, dass die Bürgerinnen und Bürger überhaupt nicht in ihr Auto steigen müssen. Dazu braucht es eine bessere Gebietsabdeckung und Frequenz der Busse, um zum Bahnhof und von dort weiter zu kommen. Darüber hinaus sind wirklich sichere Fahrradabstellmöglichkeiten am Bahnhof selbst notwendig“, so Kletzka, der auch Fraktionsvize im Stadtparlament ist.

Steinbachs SPD trauert um Walter Herbst

Am Sonntag, den 28. Juli 2019, verstarb, kurz vor Vollendung seines 90. Lebensjahres, unser Ehrenvorsitzender und Altbürgermeister Walter Herbst. Walter Herbst war 30 Jahre Bürgermeister der Stadt Steinbach (Taunus). In dieser Zeit wuchs Steinbach von einer Gemeinde mit 1.750 Einwohnern zur Stadt mit 10.468 Einwohnern. Bei seinem Amtsantritt gab es in der Gemeinde keine ausreichende Schulräume, kein Kanalnetz, keine ausreichende Wasserversorgung, keine Kindergärten, keinen ausreichenden Sportplatz und die Feuerwehr hatte zum Schutz der Bevölkerung kein Feuerwehrfahrzeug. Nach Beseitigung dieser Defizite wurde die Infrastruktur der schnell wachsenden Stadt weiter ausgebaut. Es entstanden u.a. 1968 das Bürgerhaus, 1971 ein Waldturnpfad, ein Hallenschwimmbad (1972), 1975 ein Sport- und Erholungszentrum, im gleichen Jahr das Jugendhaus, 1979 wurde die Stadtbücherei eröffnet und die Seniorenwohnanlage eingeweiht, 1983 wurde die Altkönighalle in Betrieb genommen und am 02.10.1985 das Backhaus an die Steinbacher Bevölkerung übergeben.

Bild: Dennis Komp

3. Steinbacher SPD-Weinfest erneut ein voller Erfolg

„Die schiere Anzahl der Leute, aber auch die ausgelassene Stimmung, die guten Gespräche und nicht zuletzt der hervorragende Wein lassen das Weinfest jedes Jahr wieder zum Highlight werden“ meint auch SPD-Fraktionschef Jürgen Galinski, der auch in diesem Jahr wieder den Grillmeister gab.

Klimaschutzkonzept für Steinbach

„Bevor Steinbach damit beginnt, Einzelmaßnahmen umzusetzen, sollte die Stadt zunächst zügig ein umfassendes Klimaschutzkonzept erarbeiten, in dessen Rahmen dann Klimaschutzmaßnahmen ergriffen werden können, die aufeinander abgestimmt deutlich effizienter wirken und einen größeren Gewinn für die Gemeinschaft bringen werden“, so Jürgen Galinski, Fraktionsvorsitzender der SPD. Zunächst müsse verlässlich die Energie- als auch CO2-Bilanz von Steinbach erhoben werden, so dass man den IST-Zustand der Gemeinde kenne, um dann Ziele formulieren zu können, die Bevölkerung und Stadt sich selbst auferlegen.

Bild: https://www.competitionline.com/de/projekte/59158

Wingertsgrund: „Wohnen und Kita unter einem Dach“

Nach derzeitiger Planung der Stadt soll im Steinbacher Wingertsgrund, in unmittelbarer Nähe des Bolzplatzes, eine Kindertagesstätte entstehen, mit welcher auch eine Grünflächenversiegelung verbunden ist. Um hier ein Maximum an sozialen und ökologischen Vorteilen für die Stadt und ihre Bewohner zu erhalten, möchten die Koalitionspartner zusätzlich zur Kindertagesstätte ein modernes Wohnhaus mit bezahlbaren Wohnungen errichten, das zudem am besten seinen Energiebedarf komplett aus eigener Herstellung deckt.

Wechsel in der SPD-Kreistagsfraktion – Kletzka folgt auf Fuhrmann

Seiner neuen Aufgabe im Kreistag blickt Kletzka positiv entgegen: „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung und die Arbeit als Mitglied des Kreistages des Hochtaunuskreises. Wir haben wichtige Themen, die wir angehen müssen und bei denen die Bürgerinnen und Bürger Antworten und Handlungen erwarten. Bezahlbarer Wohnraum, ein guter ÖPNV und Klimaschutz sind die vorrangigen Themen, die mich auch in meinem Bürgermeisterwahlkampf begleitet haben. Jetzt heißt es dafür auf Kreisebene zu werben um u.a. für Steinbach und die Region das Beste zu ermöglichen. Denn gerade Klimaschutz kennt keine Grenzen.“

Bild: Daniel Klantke

SPD lädt zum 3. Steinbacher Weinfest

Mit einer Tombola möchte die SPD gemeinsam mit den beiden Weinständen von „Dannys Weinhandel“ und dem „Weingut Karthäuserhof“ wieder Geld für den guten Zweck sammeln. Zu gewinnen gibt es Präsente der beiden Weinlieferanten. Die beiden Gewinner werden ‪um 18 Uhr gezogen. Der Erlös geht in diesem Jahr an die ‪TG08, die mit den erzielten Einnahmen einen Teil der Trainingsanzüge der Gardetänzerinnen finanzieren wollen.

Europawahl 2019 – Steinbacher Parteien im Stadtparlament setzen ein gemeinsames Zeichen für Europa

„Wir haben bei den vergangenen Wahlen gesehen, dass jede einzelne Stimme wahlentscheidend sein kann. Bei der kommenden Europawahl geht es um nichts weniger als unser aller Zukunft. Nur mit einer starken Europäische Union, die auch handlungsfähig ist, können wir die aktuellen Herausforderungen im Klimaschutz, in der Digitalisierung, bei der globalen Friedenssicherung und den Schutz von Arbeitnehmern meistern. Nicht zuletzt das Dilemma um den Brexit zeigt uns, dass die hart erarbeiteten Errungenschaften der Vergangenheit nicht selbstverständlich sind. Freies Reisen, Zusammenarbeit statt Nationalstaatlichkeit, hohe soziale und umweltpolitische Standards und der Konsens über eine starke Europäische Union müssen stets neu erkämpft werden. Alle Demokratinnen und Demokraten sind gefragt Europa vor ihren Feinden zu verteidigen, damit auch die nächsten Generationen in Freiheit und in Frieden leben können.“

Bild: Daniel Klantke

Kletzka: „Danke“

Für mein Wahlkampfteam und mich waren die letzten Monate jedoch eine tolle und unvergessliche Zeit, in der wir sehr viel über unsere Stadt und ihre Menschen gelernt haben und sehen durften. Tausende von Gesprächen haben wir mit Ihnen geführt, haben zugehört und durften Ihnen unsere Ideen für Steinbach präsentieren. Wir haben viel Zuspruch erlebt, Unterstützung erhalten und konnten jeden Tag sehen, wie fantastisch unsere Gemeinschaft ist und wie sehr sich die Menschen für Steinbach interessieren und engagieren.

Bild: Daniel Klantke

Kletzka „Steinbachs Bürger entscheiden“

„Wahrscheinlich war man bei der FDP auf ein solches Szenario nicht vorbereitet. Viel zu oft wurde Moritz Kletzka von seinen Mitbewerbern als zu jung und unerfahren angesehen. Er hat jedoch schon zehn Jahre kommunalpolitische Erfahrung gesammelt; ist beruflich und durch sein Betriebswirtschaftsstudium bestens für das Amt geeignet. Das wissen auch die Wählerinnen und Wähler. Mit 35,7% der Stimmen erhielt er schon jetzt zehn Prozent mehr als die SPD bei der letzten Kommunalwahl. Er kann auf die Menschen zugehen, hat Stimmen aus allen politischen Lagern geholt. Jetzt gilt es nochmal alles zu geben, um der Mehrheit der Steinbacherinnen und Steinbacher zu zeigen, dass da ein junger Mann ist, kompetent, in Steinbach aufgewachsen und mit Leidenschaft bei der Sache. Moritz kennt die Stadt besser als jeder seiner Mitbewerber“, ist der Fraktionsvorsitzende der SPD Jürgen Galinski überzeugt.

„Keine Bebauung westlich der A5″ – Kletzka trifft sich mit Regionalverband

„Die so genannte Josefstadt ist aus Steinbacher Sicht nicht akzeptabel. Wir verstehen, dass Wohnraum in der Region benötigt wird und wir werden diesbezüglich auch unseren angemessenen Teil beitragen. Aber es kann nicht sein, dass der Charakter unserer Stadt durch die Frankfurter Pläne bestimmt wird. Die Bürgerinnen und Bürger haben diesbezüglich große Sorgen und ich werde mich als Bürgermeister mit aller Kraft dafür stark machen, dass die Frankfurter Pläne nicht umgesetzt werden. Ich fordere auch den Regionalverband dazu auf, mit allen Kommunen gemeinsam eine Lösung zu finden“ so machte Moritz Kletzka seinen Standpunkt deutlich.

Bild: Daniel Klantke

Großes Interesse beim Ideenaustausch „Innenstadtbelebung“

„Die Ideen kamen im Saal gut an. Dieses Feedback ist mir persönlich sehr wichtig. Denn entscheidend sind nicht vorrangig meine Vorstellungen für die Stadt, sondern die der Bürgerinnen und Bürger“, unterstrich Kletzka sein Vorhaben nach mehr Bürgerbeteiligung und direkter Demokratie.

Bild: Daniel Klantke

Kletzka: „Anliegen der Anwohner konkret prüfen lassen“

„Bei den Vorschlägen geht es oftmals im ersten Schritt gar nicht um die Machbarkeit – es geht darum, dass Überlegungen zu Ideen werden und danach Lösungsansätze folgen, die umgesetzt werden“, so die beiden Kandidaten Astrid Gemke (FDP) und Moritz Kletzka (SPD).

Bild: Daniel Klantke

Kletzka: „Ein Wahlprogramm für Steinbachs Mitte“

Moritz Kletzka, Bürgermeisterkandidat der SPD, mit Wahlempfehlung von Bündnis 90/Die Grünen ist dieser Tage sehr zufrieden mit dem bisherigen Wahlkampf, kommen seine Themen in der Stadt doch sehr gut an. Zu gut allerdings, wie manche aufmerksame Steinbacherinnen und Steinbacher sowie die Mitglieder der SPD bereits bemerkt haben. Seit Tagen schon melden sich Bürgerinnen und Bürger bei Kletzka, mit dem Hinweis, dass seine Themen von den politischen Mitbewerbern kopiert werden, teilweise sogar bis auf einzelne Worte.