SPD setzt sich für Radwegeverbindung nach Niederhöchstadt ein

Steinbachs SPD-Chef Moritz Kletzka erklärte vor Ort, dass hier eine wichtige verkehrspolitische Lücke zwischen den beiden Kommunen geschlossen und man sich zukünftig weiter für einen Ausbau ergänzender Radwege einsetzen wird, um Steinbach regional besser zu vernetzen. Gerade die zukünftig sichere und bequeme Verbindung von Steinbach ins benachbarte Niederhöchstadt ist angesichts des vielseitigen Angebotes, zum Beispiel des begehrten Summertimes am Skulpturenpark ein super Ausflugziel. "Unser Ziel ist es bereits seit dem Bürgermeisterwahlkampf die Radwegeverbindungen in Steinbach und der Umgebung weiter auszubauen und somit ein zielführendes Radwegenetz für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger zu erzielen, um den Umstieg aufs Rad so leicht wie möglich zu gestalten", so Kletzka.

Am vergangenen Sonntag trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der SPD Steinbach und Eschborn am Steinbacher Ortsausgang nach Eschborn-Niederhöchstadt, um den geplanten neuen Radweg zu besprechen. Auf Initiative der SPD Eschborn wurde im Jahr 2017 ein Antrag in das dortige Stadtparlament für einen Radweg zwischen Niederhöchstadt und Steinbach eingebracht, der 1,5 Kilometer lang werden und ca. EUR 1 Mio. kosten soll. Nach neustem Stand werden diese Kosten vom Land Hessen getragen, während Eschborn die bauliche Planung übernimmt. Die Unterhaltungskosten werden beim Land liegen, um Reinigung und Winterdienst sollen Steinbach und Eschborn sich gemeinsam kümmern.

„Der neue Radweg wird ein Pilotprojekt beim Thema Beleuchtung sein. Es ist geplant LED-Laternen zu verbauen, die meist gedimmt sind und nur dann heller werden, wenn ein Radfahrer oder Fußgänger sich darunter bewegt. Das verringert vor allem den Stromverbrauch, die Energiekosten und die Lichtemissionen“, so der SPD-Stadtrat Jürgen Euler. Euler gibt aber zu bedenken, dass bei der Installation darauf geachtet werden muss, dass ein konstantes Licht innerhalb der Wohnbebauung verwendet wird.

Steinbachs SPD-Chef Moritz Kletzka erklärte vor Ort, dass hier eine wichtige verkehrspolitische Lücke zwischen den beiden Kommunen geschlossen und man sich zukünftig weiter für einen Ausbau ergänzender Radwege einsetzen wird, um Steinbach regional besser zu vernetzen. Gerade die zukünftig sichere und bequeme Verbindung von Steinbach ins benachbarte Niederhöchstadt ist angesichts des vielseitigen Angebotes, zum Beispiel des begehrten Summertimes am Skulpturenpark ein super Ausflugziel. „Unser Ziel ist es bereits seit dem Bürgermeisterwahlkampf die Radwegeverbindungen in Steinbach und der Umgebung weiter auszubauen und somit ein zielführendes Radwegenetz für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger zu erzielen, um den Umstieg aufs Rad so leicht wie möglich zu gestalten“, so Kletzka.

Weiter führte Kletzka aus, dass bei der kommenden Stadtverordnetenversammlung daher nachgefragt werden soll, wie der aktuelle Zeitplan zu dem Radweg nach Niederhöchstadt ist, um aus der Planung endlich Wirklichkeit werden zu lassen.

Darüber hinaus würde durch den kürzlich fertiggestellten Nikolaiweg im Steinbacher Norden die Möglichkeit für Radfahrer bestehen, von der integrierten Gesamtschule in Stierstadt bis hin zum Bauern Stamm zu radeln. Das Teilstück vom Bauern Stamm zum Römerweg, parallel zur Königsteiner Straße, wollen die Sozialdemokraten in den kommenden Jahren ebenfalls in Angriff nehmen, um eine gut ausgebaute Süd-West-Achse für Fußgänger und Radfahrer zu ermöglichen. Diese könnte den neuen Radweg nach Niederhöchstadt weiterführen sowie hinter den Häusern der Niederhöchstädter Straße über das Obstviertel zum Edeka oder nach Eschborn verlängert werden, wo bereits gut ausgebaute Wege bestehen.

Ziel sei es, einen sicheren und gut ausgebauten Weg für Spaziergänger und Radfahrer, parallel zu den Hauptstraßen im Stadtgebiet, zu ermöglichen.

Der SPD-Stadtverordnete Daniel Gramatte, der für die Sozialdemokraten im Bau-/Verkehr und Umweltausschuss sitzt, war bei dem Termin ebenfalls zugegen und erklärte zur nächsten Parlamentssitzung bzgl. des gemeinsamen Klimamanagers von Steinbach und Königstein nachzuhaken. „Diese Personalie ist so wichtig für uns, weil der Klimamanager Steinbach ein entscheidendes Stück weiter bringen soll, ein flächendeckendes Radwegekonzept für die Kommune zu erstellen“, so Gramatte.