Urgestein mit Ende 20 – Kletzka feiert Jubiläum

Stadtverordnetenvorsteher Manfred Gönsch hielt die Laudatio auf Kletzka und erklärte mit einem Augenzwinkern, dass viele Steinbacher Moritz Kletzka als ein Urgestein der Partei wahrnähmen, da er in so vielen Positionen sich für die Stadt engagiert. Nachdem Kletzka 2011 als bislang jüngstes Mitglied ins Steinbacher Stadtparlament einzog, übernahm er 2015 den Vorsitz des SPD-Ortsvereins von seinem langjährigen Weggefährten Rainer Truszewicz und wurde auch 2016 mit sehr gutem persönlichen Ergebnis als Parlamentsmitglied bestätigt. „Moritz Kletzka ist nicht nur fast jedem Steinbacher mittlerweile ein Begriff, nein, sein Wahlkampf und wie gut er unsere Partei aufgestellt hat, hat sich auch im politischen Wiesbaden und Frankfurt schon rumgesprochen“, erklärte Gönsch.

Stadtverordnetenvorsteher Manfred Gönsch, Moritz Kletzka, stellv. Landesvorsitzender Kaweh Mansoori Bild: Dennis Komp

Bei ihrem Neujahrs-Mitgliederfrühstück ehrte die SPD Steinbach auch ihren Vorsitzenden Moritz Kletzka für seine 10-jährige Parteimitgliedschaft und sein außerordentliches Engagement der letzten Jahre. Erst 2019 trat der 27-jährige als Bürgermeisterkandidat für die SPD an, bestimmte mit seinen drei Kernthemen Innenstadtbelebung, Stadt & Kultur sowie Bürgerbeteiligung den Wahlkampf, zog in die Stichwahl ein und unterlag dort nur sehr knapp mit 270 Stimmen.

 

2009 trat Kletzka eigenem Bekunden nach in die SPD ein, um nach der Schlappe bei der damaligen Landtagswahl dabei mitzuhelfen, die Partei vor Ort wieder mit aufzubauen. 2010 gründete er zusammen mit Holger Hertel und Florian Reusch die Steinbacher Jusos neu, wofür ihm Alt-Bürgermeister Walter Herbst große Anerkennung aussprach. Unter seinem Vorsitz wurde das seit vielen Jahren nun schon erfolgreich durchgeführte Juso Beachvolleyballtunier ins Leben gerufen sowie der Stand auf dem Steinbacher Weihnachtsmarkt.

 

Stadtverordnetenvorsteher Manfred Gönsch hielt die Laudatio auf Kletzka und erklärte mit einem Augenzwinkern, dass viele Steinbacher Moritz Kletzka als ein Urgestein der Partei wahrnähmen, da er in so vielen Positionen sich für die Stadt engagiert. Nachdem Kletzka 2011 als bislang jüngstes Mitglied ins Steinbacher Stadtparlament einzog, übernahm er 2015 den Vorsitz des SPD-Ortsvereins von seinem langjährigen Weggefährten Rainer Truszewicz und wurde auch 2016 mit sehr gutem persönlichen Ergebnis als Parlamentsmitglied bestätigt. „Moritz Kletzka ist nicht nur fast jedem Steinbacher mittlerweile ein Begriff, nein, sein Wahlkampf und wie gut er unsere Partei aufgestellt hat, hat sich auch im politischen Wiesbaden und Frankfurt schon rumgesprochen“, erklärte Gönsch.

 

Dies bestätigte auch Kaweh Mansoori, stellvertretender Landesvorsitzender der SPD Hessen, der Kletzka schon seit vielen Jahren kennt und ausführte, dass man sich auf ihn immer verlassen könne. „Moritz hat seit seinem Amtsantritt als SPD Vorsitzender nicht nur den Ortsverein personell wie finanziell besser aufgestellt. Er pflegt darüber hinaus sehr intensiv seine Kontakte in der Landes- und Bundespolitik, was Steinbach hier und da dann wieder zugutekommt“, erklärte Mansoori.

 

Um Politik und bürgerliches Engagement besser miteinander zu vernetzen und den Steinbacher Vereinen mehr politisches Gehör zu verschaffen, übernahm Kletzka dann 2017 das Amt des 2. Vorsitzenden des Steinbacher Vereinsrings. Daher ist es ihm ein Anliegen immer wieder Spenden für die unterschiedlichen Vereine zu sammeln, um so auch ganz konkret den Respekt der Politik gegenüber deren Leistungen für die Stadt und ihrer Gesellschaft zu zeigen.

 

Auch in der Kreispolitik ist Moritz Kletzka seit vielen Jahren sehr präsent. Seit 2013 Mitglied im Vorstand der Hochtaunus SPD, ist er zudem seit 2019 auch als Mitglied des Kreistags im Einsatz.