SPD Steinbach gibt Wahlempfehlung an ihre Mitglieder

"Wir haben bei der ersten Wahl bewusst keine Empfehlung gegeben, da wir zum einen unsere Mitglieder nicht beeinflussen wollten und zum anderen im Vorstand selbst unterschiedliche Präferenzen hatten. Allerdings war für uns alle von Anfang an klar, dass die SPD für einen überzeugenden und kraftvollen Neustart glaubwürdige und unverbrauchte Kräfte benötigt", so Moritz Kletzka, Vorsitzender der SPD Steinbach. Und zu eben jenen gehöre Olaf Scholz eindeutig nicht.

Der Vorstand der SPD Steinbach hat sich einstimmig dafür entschieden, seinen Mitgliedern gegenüber eine Wahlempfehlung bei der Wahl zu den neuen SPD-Bundesvorsitzenden zu geben. Es wird empfohlen, Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans zu wählen.

„Wir haben bei der ersten Wahl bewusst keine Empfehlung gegeben, da wir zum einen unsere Mitglieder nicht beeinflussen wollten und zum anderen im Vorstand selbst unterschiedliche Präferenzen hatten. Allerdings war für uns alle von Anfang an klar, dass die SPD für einen überzeugenden und kraftvollen Neustart glaubwürdige und unverbrauchte Kräfte benötigt“, so Moritz Kletzka, Vorsitzender der SPD Steinbach. Und zu eben jenen gehöre Olaf Scholz eindeutig nicht.

Am 11.10.2019 hatte die SPD ihre Mitglieder bereits ins Bürgerhaus eingeladen, um gemeinsam im Live Stream eine der zahlreichen Regionalkonferenzen anzuschauen und sich danach über die individuellen Eindrücke zu den Kandidaten auszutauschen. „Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans haben uns überzeugt, weil sie zunächst mal ein harmonisches Team sind, in dem beide Stärken mitbringen, die wir in Zukunft in Deutschland benötigen“, so Maron Hofmann, Juso und stellv. Vorsitzender der SPD Steinbach. Hofmann erklärt, dass die Bundestagsabgeordnete Saskia Esken als Informatikerin, die in der Software-Entwicklung gearbeitet hat, genau die richtige Person sei, um glaubwürdig und fachkundig das Mega-Thema Digitalisierung zu vertreten. „Die Digitalisierung und auch der damit verbundene Wandel in unserer Arbeitswelt, ist eine der ganz entscheidenden Herausforderungen, auf die die SPD moderne, aber zugleich sozial gerechte Antworten geben muss“, so Hofmann weiter.

Der ehemaligen Finanzminister von Nordrhein-Westfalen, Norbert Walter-Borjans, vertrete dagegen eindeutig die Themen Wirtschaft und Finanzen und stehe wie kaum ein anderer Politiker glaubwürdig für Gerechtigkeit, meint Heike Schwab, ebenfalls stellv. Vorsitzende der SPD Steinbach. „Bei Norbert Walter-Borjans können die Bürgerinnen und Bürger darauf vertrauen, dass er nicht nur von Gerechtigkeit spricht, sondern auch konkret handelt. Er hat sich gegen große Widerstände durchgesetzt und die Steuer-CDs aus der Schweiz gekauft, wodurch Milliarden an Schwarzgeld für die Allgemeinheit zurückgeholt wurden und es vermögenden Steuerhinterziehern an den Kragen ging“, so Schwab.

Mit Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans hätte man zudem ein Vorsitzenden-Duo, dass nicht nur fachlich kompetent sei, sondern auch sympathisch, meint Moritz Kletzka. „Was wir in der Vergangenheit gesehen haben, ist, dass die Bürgerinnen und Bürger keine einseitig verkopften Denker einerseits haben wollen, noch hochglanzartige Redenschwinger andererseits, die aber konkret nichts hinbekommen. Saskia und Norbert sind gestandene und authentische Persönlichkeiten, die mit Empathie und Kompetenz gut bei der Bevölkerung ankommen und der SPD endlich wieder neuen Schwung verleihen werden“, sind sich Kletzka und seine Vorstandsmitglieder der SPD Steinbach sicher.