Open-Air-Kino in Steinbach – Moritz Kletzka trifft sich mit möglichem Betreiber

„Meine Heimatstadt Steinbach ist sehr schön, gut verwaltet und die Menschen wohnen hier gerne. Bei meinen vielen täglichen Hausbesuchen bekomme ich jedoch von Steinbacherinnen und Steinbachern jeden Alters die Rückmeldung, dass unsere Stadt ihnen mehr bieten sollte“, so Kletzka.

Interessent Benno Listing & Bürgermeisterkandidat Moritz Kletzka

Seit der von SPD und Bündnis 90/Die Grünen unterstützte Bürgermeisterkandidat Moritz Kletzka im Dezember 2018 seine Ideen für die Zukunft Steinbachs vorgestellt hat, hat sich das Thema „Innenstadtbelebung“ zu seinem Markenzeichen entwickelt.

„Meine Heimatstadt Steinbach ist sehr schön, gut verwaltet und die Menschen wohnen hier gerne. Bei meinen vielen täglichen Hausbesuchen bekomme ich jedoch von Steinbacherinnen und Steinbachern jeden Alters die Rückmeldung, dass unsere Stadt ihnen mehr bieten sollte“, so Kletzka.

Und genau dort setzt der Bürgermeisterkandidat an. Neben dem Ausbau der Wochenmärkte, dem Hinzugewinnen neuer Feste für Steinbach oder der Aufführung von Kabarett, Theater und Musikveranstaltungen im Bürgerhaus, erfreut sich seine Idee eines Open-Air-Kinos in den Sommermonaten in Steinbach großer Popularität.

Da Moritz Kletzka bereits als Bürgermeisterkandidat zeigen möchte, wie man die Entwicklung der Stadt transparent und zügig vorantreiben kann, haben er und sein Team bereits Kontakt zu einem möglichen Betreiber aufgenommen, der angeboten hat, das Freilichtkino durchzuführen.

Dass er größere Veranstaltungen auf die Beine stellen kann, zeigt der Steinbacher SPD-Vorsitzende bereits seit zwei Jahren mit dem von den Sozialdemokraten ins Leben gerufenen Weinfest auf dem Freien Platz, dass auch in 2019 wieder stattfinden wird und welches er zu einem großen Steinbacher Weinfest weiterentwickeln möchte.

Auch für ein Open-Air-Kino ist der Ort entscheidend, betont Kletzka bei einer Begehung des Freien Platzes zusammen mit Benno Listing, Veranstaltungstechniker mit Schwerpunkt Videotechnik am Schauspiel Frankfurt, der Interesse hätte die Durchführung in Steinbach zu übernehmen (s. Fotodarstellung).

Aber auch der St.-Avertin-Platz oder Orte am Stadtrand, gegebenenfalls auf einem Feld, würden sich anbieten. „Wichtig ist mir, dass der Ort für das temporäre Freilichtkino mit den Anwohnerinnen und Anwohnern abgestimmt ist, so dass es zu einer schönen Veranstaltung für alle Steinbacherinnen und Steinbacher werden kann“, betont Kletzka, dem das Element der Bürgerbeteiligung bei seinen Vorhaben sehr wichtig ist.

Angesprochen auf die Frage, welchen Film er sich als Bürgermeister nach einer gewonnenen Wahl am Eröffnungsabend wünschen würde, antwortet Kletzka:

„Alles außer der eine milliardsten Wiederholung von ‚Mein Partner mit der kalten Schnauze’. Aber im Ernst, ich persönlich schaue gerne unterschiedliche Filme. Das können Komödien, aber auch Action-Filme sein. Wichtig ist, dass wir auch ein oder zwei Filme zeigen, die ein breites Publikum ansprechen und das auch deutsche Produktionen dabei sind. Lassen Sie sich überraschen.“