SPD verurteilt Vandalismus am Weiher – Bürgerdialog voller Erfolg

Kletzka, der sich selbst am Sonntag ein Bild vor Ort machte, plante hierzu schnellstmöglich das Gespräch mit der Bürgerschaft. Bürgerbeteiligung ist für die Sozialdemokraten ein sehr wichtiges Thema. Nicht erst seit heute, sondern bereits seit vielen Monaten.

Bürgerdialog über Sicherheit in Steinbach voller Erfolg.

Es ist schon wieder passiert. In der Nacht auf Sonntag, den 30. September wurde der Zaun des Steinbacher Weihers erneut demoliert. Unweit des Geschehens fanden Passanten eine leere Flasche Rum. Leider ist dieser Tatvorgang am Weiher nichts Neues.

Schon seit Jahren debattiert die Steinbacher Politik über Lösungen, erst vor wenigen Monaten wurde der Zaun zuletzt zerstört und von der Stadt erneuert.

 

„Im Namen der Steinbacher SPD verurteile ich die Tat auf das Schärfste. Die Zerstörung des Zaunes zeigt einmal mehr, dass wir als Steinbacher Bürgerschaft endlich entschieden gegen Vandalismus vorgehen müssen. So kann das nicht weitergehen“, zeigt sich SPD-Chef Moritz Kletzka entschlossen.

 

Kletzka, der sich selbst am Sonntag ein Bild vor Ort machte, plante hierzu schnellstmöglich das Gespräch mit der Bürgerschaft. Bürgerbeteiligung ist für die Sozialdemokraten ein sehr wichtiges Thema. Nicht erst seit heute, sondern bereits seit vielen Monaten.

 

„Als ersten Schritt hatten wir Sozialdemokraten uns am vergangenen Samstag mit einem Infostand am Weiher aufgestellt. Das Ziel war es, mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort ins Gespräch zu kommen und sich generell über das Thema Sicherheit auszutauschen. Wir werden dieses Thema auch mit in die Haushaltsverhandlungen nehmen und auch danach wird das Thema Sicherheit in Steinbach weiter auf unserer Agenda bleiben. Weitere Aktionen werden folgen.“

 

Für Steinbachs SPD steht schon jetzt fest, dass sich baulich etwas am Weiher ändern muss. „Ein neuer Zaun muss definitiv stabiler und nicht entflammbar sein“, meint SPD-Bauexperte Daniel Gramatte.

 

„Wir werden in den kommenden Wochen prüfen, was am Weiher möglich ist. Denkbar ist auch eine bessere Ausleuchtung der Umgebung, aber auch das Thema Kameraüberwachung wird sicherlich Teil der grundlegenden Debatte sein, auch wenn das von der Umsetzung her eher schwierig werden wird. Alle Themen der Bürgerinnen und Bürger gehören aufgenommen und geprüft.“, pflichtet ihm Kletzka bei.

 

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