Steinbachs Sozialdemokraten trauern um Hannelore Rahlwes

Hannelore Rahlwes, eine Frau, die Steinbachs Politik über Jahrzehnte prägte, ist am 27. August im Alter von 84 Jahren verstorben. Die Steinbacher SPD trauert um ihre Genossin, die, 1969 in die SPD eingetreten, 49 Jahre Teil der Sozialdemokratie war und sich zwei Jahrzehnte, von 1977 bis 1997, aktiv in der Stadtverordnetenversammlung einbrachte. Rahlwes, die sich selbst Sonja nannte, vertrat die Interessen der Stadt und war außerdem als Abgeordnete im Kreistag des Hochtaunuskreises tätig.

Hannelore Rahlwes, eine Frau, die Steinbachs Politik über Jahrzehnte prägte, ist am 27. August im Alter von 84 Jahren verstorben. Die Steinbacher SPD trauert um ihre Genossin, die, 1969 in die SPD eingetreten, 49 Jahre Teil der Sozialdemokratie war und sich zwei Jahrzehnte, von 1977 bis 1997, aktiv in der Stadtverordnetenversammlung einbrachte.

Rahlwes, die sich selbst Sonja nannte, vertrat die Interessen der Stadt und war außerdem als Abgeordnete im Kreistag des Hochtaunuskreises tätig.

 

Politisch setzte sich die studierte Pädagogin v. a. für bessere Bildungschancen, Frauen- und Familienförderung ein. Besonders hervorzuheben war ihre maßgebliche Beteiligung an der der Gründung der unterrichtsergänzenden Betreuungsschule mit pädagogischen Nachmittagsangeboten an der Geschwister-Scholl Schule, die im Hochtaunuskreis neue bildungspolitische Maßstäbe setzte. Für ihre gesellschaftlichen Verdienste erhielt Rahlwes 1991 den Ehrenbrief des Landes Hessen. Drei Jahre später folgte die bronzene und 1999 die silberne Ehrennadel der Stadt Steinbach.

 

Mit Hannelore Rahlwes verliert Steinbachs Sozialdemokratie eine herausragende Persönlichkeit, die mit viel Elan und Zielstrebigkeit für eine fortschrittliche und bessere Stadtgesellschaft eintrat.

 

Die Gedanken des Vorstandes und aller Mitglieder sind bei ihrer Familie.

 

Der Vorstand – Moritz Kletzka