„Anwohner der Berliner Straße bei Verkehrslenkung bestmöglich schützen“

Der SPD-Vorstand hat sich kürzlich auf seiner Vorstandssitzung dafür ausgesprochen, die Fraktionsmitglieder prüfen zu lassen, inwiefern in den Nachtstunden (22:00 bis 06:00 Uhr) eine 3-Phasigkeit der Umleitung möglich sei um den Verkehr, aber vor allem den Schwerlastverkehr Nachts aus der Berliner Straße raus zu bekommen. Darüber hinaus sollen Querungshilfen in der Berliner Straße eingerichtet werden, um den Anwohnerinnen und Anwohnern sowie den Schülerinnen und Schülern ein sicheres Überqueren der Straße während der Umleitung zu ermöglichen.

Die Sozialdemokraten laden am Samstag, den 05. Mai, ab 09:30 Uhr alle Steinbacherinnen und Steinbacher zum Infostand an der Ecke zwischen Berliner- und Frankfurter Straße ein.

Sowohl die Anwohner als auch alle anderen Bürgerinnen und Bürger sollen die Möglichkeit bekommen, sich über die Bauarbeiten am Kreisel und die damit einhergehenden Veränderungen und möglichen Einschränkungen der Verkehrsführung in der Bahnstraße zu informieren.

Der Fraktionsvorsitzende Jürgen Galinski und das Magistratsmitglied Jürgen Euler werden am Infostand anwesend sein und ein offenes Ohr für die Befürchtungen, Wünsche oder Anregungen haben.

Darüber hinaus hat sich der SPD-Vorstand kürzlich auf seiner Vorstandssitzung dafür ausgesprochen, die Fraktionsmitglieder prüfen zu lassen, inwiefern in den Nachtstunden (22:00 bis 06:00 Uhr) eine 3-Phasigkeit der Umleitung möglich sei um den Verkehr, aber vor allem den Schwerlastverkehr Nachts aus der Berliner Straße raus zu bekommen. Darüber hinaus sollen Querungshilfen in der Berliner Straße eingerichtet werden, um den Anwohnerinnen und Anwohnern sowie den Schülerinnen und Schülern ein sicheres Überqueren der Straße während der Umleitung zu ermöglichen.

Parteichef Moritz Kletzka und sein Vize Reinhard Grotke mahnen, dass die Bürgerinnen und Bürger der Berliner Straße bei der Umleitung bereits die größten Leittragenden der Baumaßnahmen des Kreisels sein werden, da höchstwahrscheinlich eine Vielzahl von Parkplätzen wegfallen, die Lärmbelastung durch das PKW-Aufkommen zunehmen und die bisherige Lebensqualität für einige Monate eingeschränkt werden wird.

„Da wir aufgrund unserer räumlichen Gegebenheiten keine großen Alternativen haben, müssen wir alle Möglichkeiten prüfen, um die Anwohnerinnen und Anwohner zu schützen. Eine Optimierung der Verkehrsführung in den Nachtstunden, vor allem des Schwerlastverkehrs, würde, unserer Meinung nach, zu einer erheblichen Lärmreduzierung führen und den Anwohnerinnen und Anwohnern zu Gute kommen.“