Digitalisierung in Steinbach weiter vorantreiben

Die Sozialdemokraten bleiben ihrer zukunftsorientierten und innovativen Agenda treu, und somit folgt nun ein weiterer Schritt in die mögliche Modernisierung.

Rückblick: Die SPD stellte in den vergangenen Stadtverordnetenversammlungen den Antrag auf Digitalisierung des Sitzungszimmers im Rathaus, um den stetig steigenden Anforderungen bei Präsentationen, Vorstellungen und Besprechungen gerecht zu werden. Weiterhin stellten die Sozialdemokraten den Antrag auf Prüfung möglicher Hotspots (W-LAN) im Rathaus und im Stadtgebiet.
Jetzt folgt ein weiterer Antrag mit dem die SPD ihre Idee einer modernen Stadt weiter vorantreiben möchte. Geplant ist hierbei, dass den Stadtverordneten und dem Magistrat Tablets/Laptops für die Sitzungen zur Verfügung gestellt werden. Natürlich unter unterschiedlichen Gesichtspunkten.

„Im Zuge der Digitalisierung möchten wir die Nachfrage und die Notwendigkeit mobiler Endgeräte prüfen. Dabei soll nicht determiniert sein, von welchem Hersteller die Geräte erfolgen werden. Der Grundsatz der Wettbewerbshomogenität soll schließlich gewährleitet sein. Vorrang hat zunächst die Prüfung der Rahmenbedingungen und das Ausmaß des finanziellen Volumens.“, so der Stadtverordnete und VHS Dozent für Software-Anwendung, Ioannis Taktakis.

Ergänzend äußert sich der SPD-Chef, Moritz Kletzka: „Die Prüfung zum gegebenen Zeitpunkt ist nicht nur aufgrund des Beginns der neuen Legislaturperiode sinnvoll, sondern auch aufgrund dessen, weil die Städte rund herum (Oberursel, Bad Homburg) die Digitalisierung in den letzten Jahren bereits vorangetrieben haben und Steinbach bzw. dessen damalige Regierung, diesen Weg leider nicht mitgegangen ist. Wir arbeiten derzeit lediglich das auf, was anderswo bereits Normalität bedeutet. Die Prüfung ist daher mehr als überfällig und eine mögliche Einführung, eine Chance, Kosten zu reduzieren und die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt zu entlasten“.